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Gesichtspeeling – aber welches? Täglich, wöchentlich, oder lieber gar nicht? Klären wir.

Gesichtspeeling – aber welches? Täglich, wöchentlich, oder lieber gar nicht? Klären wir.

Rubbeln mit Körnchen oder lieber Enzyme? Welches Gesichtspeeling ist für mich da richtige?

Wer wünscht sie sich nicht? Samtweiche, seidig glatte, reine Haut.

Das englische Wort „Peeling“ bedeutet übersetzt „schälen“ oder „pellen“.
Man meint damit, dass oberflächlich liegende, abgestorbene Hautschüppchen abgetragen werden, der Teint sich dadurch verfeinert und durchblutet wird.
Die Werbung verspricht, dass ein Peeling weiche Haut zaubert, abgestorbene Hautschüppchen entfernt, die Haut von Unreinheiten, Pickeln und von Pigmentflecken befreit und von Narben und sogar von störenden Falten. Auch bei trockener, schuppiger Haut soll ein Peeling Abhilfe schaffen.

 

Doch Peeling ist nicht gleich Peeling!

 

1. Das mechanische Peeling – die primitive Methode oder der billige Schrubber

Mechanische Peelings sind günstig und einfach in der Anwendung.
Sie enthalten immer kleine Schleifpartikel, die aus verschiedensten Materialien bestehen können und die durch mechanische Einwirkung, nämlich das Verreiben auf der Haut, Hautpartikel abtragen. Das tun sie tatsächlich – aber sie tragen leider noch viel mehr ab.

Direkt nach der Anwendung fühlt sich die Haut weich und glatt an, doch Materialien wie Bimsstein, zermahlene Fruchtkerne, z.B. Aprikosenkerne, Quarzsand, Seesand, Salzkristalle aus dem toten Meer, Zuckerkristalle, Zuckerkörner, Schalen von Samen und/oder Nüssen, Kokosnussschalen, Jojobakörnchen und schlimmstenfalls Kunststoffpartikel, kratzen und schaben auf der Haut wie Schleifpapier und können in den meisten Fällen kleine Mikroverletzungen verursachen.

Am schlimmsten allerdings sind die Peelings mit Kunststoffpartikeln!
Sie enthalten Mikroplastik, das neben seinen oft scharfen Kanten, das die Haut beim Aufreiben mikrofein verletzen kann, auch noch sehr schädlich für unsere Umwelt ist, vor allem für die Meere…


TIPP:
Vermeiden Sie unbedingt Kosmetikartikel, die Mikroplastik enthalten!
https://www.bund.net/themen/chemie/toxfox/

 

 

Soll ich wirklich gar keine mechanischen Peelings im Gesicht verwenden?

 

Nun, fragen Sie sich einmal selbst:


Würde ich mein Gesichtspeeling benützen um Schmutzablagerungen in den Ritzen meines feinen, geölten Esstisches zu entfernen?


Nein?  Eine gute Entscheidung! Es könnte nämlich eventuell unschöne Kratzspuren verursachen.

 

Unserer Haut ergeht es gleich, nur kann sie im Vergleich zum Esstisch wieder verheilen. Doch bei regelmäßiger Anwendung grober mechanischer Peelings können auf Dauer trotzdem große Schäden entstehen.

Die ständig und immer wieder aufs Neue erzeugten Kratzspuren können auf Dauer Irritationen verursachen und sie können sogar den Alterungsprozess beschleunigen.

 

Und mehr noch:

 

Regelmäßig angewandte mechanische Peelings zerstören nach und nach die Hautbarriere, die dafür verantwortlich ist die Haut vor Austrocknung und vor äußeren Einflüssen, wie Schmutz, Sonne, Kälte und Hitze zu schützen, zu desinfizieren und dafür, dass sich die richtigen Bakterien auf unserer Haut befinden, die die Haut vor Entzündungen schützen.


Schleifpartikel in Gesichtspeelings reißen Löcher in die wichtige Schutzschicht unserer Haut und machen sie durchlässig für schädliche Keime, Feinstaub und Gifte aus unserer Umwelt und für allergieauslösende Substanzen, wie z.B. Hausstaub und Pollen.

Durch die Zerstörung der Hautbarriere verliert die Haut Feuchtigkeit, trocknet immer mehr aus, bildet Schüppchen und Risse, ist oft gerötet insgesamt gereizt.
Dadurch kommt es zu einer vermehrten Bildung von Hauttalg und regiert mit einem glänzenden Teint.

Damit beginnt der Teufelskreis. Die Haut ist fettig glänzend, trocken schuppig, eventuell neue Unreinheiten entstehen, und wir peelen wieder…


In Kombination mit scharfen Gesichtsreinigern, Mikrofaserlappen und Gesichtsbürsten verstärkt sich dieser Effekt noch.
Die Langzeitschäden der regelmäßigen Anwendung eines mechanischen Peelings zeigt sich oft erst nach vielen Jahren oder Jahrzehnten.

 

 

Eine Ausnahme stellt die professionelle Mikrodermabrasion von REVIDERM, die in Kosmetik Studios durchgeführt wird und auch der Rubrik „mechanische Peelings“ zugeordnet werden kann.
Doch ist diese Methode, durchgeführt mit professionellen, ausgezeichneten Geräten, ein sanftes, aber sehr effektives Peeling, das das verwendete Kristall nur mit Druck und ohne Reibung auf die Haut aufbringt und fantastische Ergebnisse liefert – ohne die Hautbarriere anzugreifen.
https://elas-kosmetikstudio.de/#reviderm_technologie

 

 

2. Das Enzympeeling – die schonende, schnelle und super effektive Methode!

Glücklicherweise gibt es noch eine andere Methode um die Haut von abgestorbenen Hautschüppchen zu befreien.

Das regelmäßige Entfernen abgestorbener Hornschüppchen von der Haut ist auch in der Heimpflege sehr wichtig, da es die Haut zur Neubildung und zur Regeneration motiviert. Gerade für verhornte und unreine Haut ist das Gesichtspeeling ein wichtiger Bestandteil der täglichen Pflegeroutine, da sich durch das Entfernen der überflüssigen Verhornungen die verstopften Poren wieder öffnen.
Nach dem Peeling können alle folgenden Pflegeprodukte auch besser und schneller in die Haut eindringen und wirken.

Mithilfe von Enzymen, z.B. von Bazillus Ferment, ein durch Fermentation gewonnenes eiweißspaltendes Enzym, und Amylase, können die Eiweißverbindungen, also die Kittsubstanz zwischen den Zellen, der alten Hornzellen einfach gelöst und anschließend einfach abgetragen werden

Enzyme sind relativ große Moleküle, so dass sie nicht weit in die Haut eindringen können und so nur an der Oberfläche wirken – und genau ist gewollt.

Ohne Rubbeln mit Schleifpartikeln können mit einem Enzympeeling auf ganz sanfte Art – und ganz OHNE Säure – die abgestorbenen Hornschüppchen von der Oberfläche der Haut einfach abgelöst und danach abgewischt werden.

Enzympeelings sind super gut verträglich

Enzyme verlieren außerdem nach circa 2 Minuten Kontakt mit Sauerstoff schon ihre Wirkung.
Enzympeelings arbeiten deshalb - im Vergleich zu Fruchtsäuren- nur kurze Zeit in der Haut und sind deshalb super verträglich.

Vor allem empfindliche und zu Trockenheit neigende Haut und auch besonders unreine Haut mit Entzündungen kann mit sanften Enzympeelings regelmäßig und schonend von störenden und verstopfenden Verhornungen befreit werden.
Sogar bei Couperose und Rosacea sind Enzympeelings sehr gut geeignet.

 

 

Fazit:

Mechanische Peelings schaden durch die meistens zu scharfen Schleifpartikel und durch die häufig falsche Handhabung oft mehr als sie nützen.
Die Anwendung sollte gründlich abgewogen und immer dem Hauttyp angepasst werden.


Enzympeelings sind die sanfte und gründliche Alternative zur Entfernung von störenden Verhornungen der Haut und sind nahezu für jeden Hauttyp perfekt geeignet.
Enzympeelings reinigen die Haut porentief, tote Hautzellen und Talg werden von der Haut abgelöst und die durch Trockenheit entstandenen, störenden Hautschüppchen werden entfernt.
Pickeln, Mitessern und Milien (Grieskörnchen) wird damit wirkungsvoll vorgebeugt.

Durch das Abtragen der abgestorbenen Hautzellen auf der Oberfläche der Haut wird die Haut angeregt neue, frische Hautzellen zu bilden und alle folgenden Pflegeprodukte können leicht und effektiv von der Haut aufgenommen werden.

 

Das Ergebnis regelmäßig angewandter Enzympeelings: ein erfrischter, reiner und regelmäßiger Teint!


Meine Empfehlungen:

 

Quelle: 

REVIDERM AG
Robert-Bosch-Str. 7
DE-82054 Sauerlach
Tel.: (+49) 08104 / 8873-0